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Rede anlässlich der Eröffnung des Landesfinals von „Jugend debattiert“ im Landtag von Baden-Württemberg
In der heutigen Freitagspost blickt Daniel zurück auf Pizza & Politik im Wahlkreisbüro und nach vorn auf die Schalte zur Ukraine am kommenden Dienstag.
Unser Wahlkreisbüro in Hockenheim ist ein toller Ort der Gespräche und der demokratischen Teilhabe. Kürzlich durfte ich das wieder erleben, als wir bei „Pizza & Politik“ den Laden voll mit jungen Menschen hatten. Und doch: In den letzten Monaten haben wir alle auch gemerkt, dass Online-Konferenzen auch ihre Vorteile haben. Darum will ich das Beste aus beiden Welten für meine Wahlkreisarbeit nutzen. Gute Veranstaltungen vor Ort im Wahlkreisbüro – aber auch Videokonferenzen, wenn es passt.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born lädt am 12. April um 19 Uhr zu einer offenen Online-Schalte unter dem Titel „Ukraine: Wie soll man mit Kindern über den Krieg reden?“ ein
Hockenheim. Putins Angriff auf die Ukraine verursacht Tod, reißt Familien auseinander und schafft Angst. Auch die Kinder hier sind mit den Nachrichten konfrontiert und merken, welche Sorgen sich ihre Eltern und ihre Familien machen. Wie können sich Kinder informieren? Und wie kann man sich gemeinsam mit seinen Kindern informieren? Darüber wird der Schwetzinger Abgeordnete und Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) am 12. April ab 19 Uhr in einer offenen Online-Konferenz mit den Lehrkräften Viviane Sigg und Julien Bender sprechen.
Im Wahlkreisbüro von Daniel Born ist ab sofort ein Willkommensbuch für Kinder aus der Ukraine kostenlos erhältlich.
Hockenheim. „Es soll ein kleines Willkommen sein für Kinder, die Furchtbares erlebt haben“, überschreibt der hiesige Abgeordnete und Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) seine Malbuch-Aktion. In einer zweisprachigen Ausgabe (Deutsch/Ukrainisch) ist das Büchlein „Du bist willkommen“ kostenlos im Wahlkreisbüro erhältlich. Die Aktion richtet sich an Menschen, die Familien mit Kindern aus der Ukraine aufgenommen haben und selbstverständlich an die Geflüchteten selbst.
Der Landtagsabgeordnete Daniel Born bietet am Montag, 11. April, von 20 bis 22 Uhr wieder eine seiner regelmäßigen WhatsApp-Sprechstunden an.
Hockenheim. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born bietet am Montag, den 11. April, wieder eine seiner regelmäßigen WhatsApp-Sprechstunden an. Von 20 bis 22 Uhr steht Born, Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg und Mitglied im Wohnungs- sowie im Bildungsausschuss, allen Bürger*innen aus dem Wahlkreis für ihre Anliegen und Fragen zur Verfügung. „So kann ich schnell und einfach bei Problemen und Fragen helfen“, erklärt Born.
In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über seine Reise an die polnisch-ukrainische Grenze, die er gemeinsam mit seiner Kollegin Dorothea Kliche-Behnke und seinem Kollegen Florian Wahl unternommen hat, um sich vor Ort über die Folgen des Putin’schen Angriffskriegs auf die Ukraine zu informieren.
Von Willy Brandt stammt das Zitat: „Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ (Bonn, 3.11.1981) Ich war von Sonntag bis Dienstag gemeinsam mit der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Dorothea Kliche-Behnke und dem Vorsitzenden des Sozialausschusses Florian Wahl im südostpolnischen Grenzgebiet zur Ukraine um informiert zu werden und Gespräche zu führen. Wir haben diese Reise gemacht, weil wir als Abgeordnete so viele Rückmeldungen über die große humanitäre Katastrophe, die Putins verbrecherischer Angriffskrieg ausgelöst hat, und die enorme Solidaritätsleistung der Menschen in Polen und der Hilfsorganisationen weltweit bekommen haben. Und in allen Telefonaten hieß es: „Ihr könnt Euch das nicht vorstellen. 20.000 Geflüchtete am Tag, davon die Hälfte Kinder.“
„Junge Menschen lässt Putins Angriffskrieg nicht unberührt, sie wollen darüber sprechen“, fasste Landtagsvizepräsident Daniel Born seine Erfahrungen der letzten Wochen zusammen und lud darum zu einer Spezialausgabe seines „Pizza & Politik“-Formats in sein Hockenheimer Wahlkreisbüro ein.
Hockenheim. Zwanzig Jugendliche zwischen 15 und 28 Jahren nutzten die Chance und kamen miteinander und mit dem SPD-Politiker ins Gespräch. Gleich am Anfang merkte eine Teilnehmerin an: „Auch wenn uns der Krieg beschäftigt und wir immer aktuelle Infos wollen – wir können mehr tun, als aufs Handy starren.“ Sie findet, dass es gut wäre, weiter regelmäßig Mahnwachen und Demonstrationen gegen den Angriffskrieg zu machen. „So vergessen wir nicht, dass Krieg ist und zeigen auch den Menschen aus der Ukraine, dass sie nicht vergessen sind und hier in ein Land kommen, dass an ihrer Seite steht.“
Landtagsvizepräsident Daniel Born hat dem neugewählten württembergischen Landesbischof zu seiner Wahl gratuliert. Born, der auch religionspolitischer Sprecher seiner SPD-Fraktion ist, äußerte in seinem Glückwunschschreiben den Wunsch, dass die Kirche den Menschen Hoffnung, Halt und Zuversicht geben kann.
Stuttgart. Der Ulmer Dekan Ernst-Wilhelm Gohl wird nächster Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Nach fünf Wahlgängen entschied sich am Samstag in Stuttgart eine knappe Zwei-Drittel-Mehrheit des „Kirchenparlaments“ der Landessynode für den 58-jährigen Theologen. Er tritt die Nachfolge von Landesbischof Frank Otfried July im Sommer an.
Die Freiburger SPD-Abgeordnete Gabi Rolland lud ihren Kollegen im Fraktionsvorstand, den Landtagsvizepräsidenten und SPD-Bildungsexperten Daniel Born, zu einem Besuch der Freiburger AWO-Kita KiBBiZ ein.
Freiburg. „Als Sprecher für frühkindliche Bildung gehören Kita-Besuche mit zu meiner Arbeit. Ich will immer wissen, was gerade die größten Anliegen an die Landespolitik sind, aber vor allem lernen, was alles vor Ort an tollen Ideen entwickelt wird. In unseren Kitas findet das vielfältige Baden-Württemberg jeden Morgen aufs Neue statt und ich bin den Erzieher*innen so sehr für die gute Arbeit dankbar“, erklärte Daniel Born zum Beginn seines Besuchs. In einem intensiven Fachgespräch tauschten er und Rolland sich mit Einrichtungsleiter Lutz Stegner, Heilpädagogin Kathrin Armbruster und dem AWO-Abteilungsleiter Rainer Luithardt für die Kita-Trägerin sowohl über das Einrichtungskonzept und als auch über aktuelle Herausforderungen aus.
In der heutigen Freitagspost verabschiedet sich Daria aus dem Wahlkreisbüro vom Team Born.
In dieser Woche kommt die Freitagspost nicht von Daniel Born, sondern von seiner Mitarbeiterin Daria Becker. Der Grund dafür: Am 31. März werde ich das Wahlkreisbüro verlassen und darf mich auf diesem Wege von Euch und Ihnen allen verabschieden.
Als ich im Jahr 2014 im Wahlkreisbüro angefangen habe, damals bei Daniels Vorgängerin Rosa Grünstein, durfte ich mich in ihrem Newsletter vorstellen. Nach dem Zitat des Regisseurs Francois Truffaut „Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt“ war es mein Anspruch, durch meine Arbeit eigene Spuren zu hinterlassen. Im Kontakt mit den Ortsvereinen, Verbänden und Bürgerinnen und Bürgern war ich immer eine gute Anlaufstelle für alle Anliegen. Bei Daniels Schwerpunktthemen Arbeitsmarkt- oder Queerpolitik konnte ich durch die parlamentarische Zuarbeit interessante und teils knifflige juristische Fragestellungen angehen, bei kommunalpolitischen Themen vor allem den Menschen im Wahlkreis direkte Hilfestellungen geben und sie so unterstützen.