Daniel Born

Demokratie.Stark.Machen.

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14.05.2021 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Was ein 90-Grad-Waschgang mit Politik zu tun hat

In der heutigen Freitagspost lässt uns Daniel ein wenig hinter die Kulissen des politischen Betriebs blicken und berichtet über die Hintergründe seiner Wahl zum Vizepräsidenten des Landtags von Baden-Württemberg.

Der 90-Grad-Gang meiner Waschmaschine fasziniert mich immer wieder. Über 80 Minuten hört man praktisch gar nichts und das Ganze geht scheinbar gemächlich vor sich. Ich hab schon ab und an nachgeschaut, ob sie überhaupt angeschaltet ist. Und dann in den letzten Minuten startet der Schleudergang und volle Action.

Ab und an funktioniert Politik wie meine Waschmaschine. Seit der Wahlnacht wurde in Stuttgart weiter Politik gemacht – ich hatte beispielsweise weiter Sitzungen des Wirtschaftsausschusses, weil wir viele Finanzhilfen genehmigen mussten. Aber natürlich wurden ebenfalls Gespräche über die künftige Legislaturperiode geführt: Vorsondierungen, Sondierungen und dann Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer Landesregierung. Und natürlich Gespräche über die Arbeit des Parlaments. Ein Thema hierbei: kehrt Baden-Württemberg zur Normalität zurück, dass das Parlament nicht nur von Abgeordneten der Regierungsfraktionen, sondern auch von einem Politiker aus den Oppositionsreihen geführt wird? Im Bundestag und in allen 15 anderen Ländern ist dies so.

11.05.2021 in Landespolitik

Daniel Born zum Stellvertretenden Landtagspräsidenten gewählt

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born wurde heute vom Landtag von Baden-Württemberg zum Stellvertretenden Landtagspräsidenten gewählt.
(Bekanntgabe des Ergebnisses als Video)

Stuttgart. SPD-Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch gratuliert Daniel Born zur Wahl als Vizepräsident des Landtages von Baden-Württemberg: „Im Namen der gesamten SPD-Landtagsfraktion gratuliere ich unserem Abgeordneten Daniel Born zu seiner Wahl als Stellvertretender Landtagspräsident. Daniel Born hat sich in der vergangenen Legislaturperiode fraktionsübergreifend einen Namen als verlässlicher, kompetenter und emphatischer Volksvertreter gemacht.“

08.05.2021 in Landespolitik

„Talk zur Arbeit“: Die Arbeitsbedingungen der pädagogischen Fachkräfte müssen verbessert werden

Im Gespräch mit Hanna Binder, die bei ver.di für die pädagogischen Fachkräfte zuständig ist, betonte Daniel Born, wie wichtig die Betreuung und die Bildung für die Kleinsten sei. Kitas seien keine reinen Betreuungseinrichten mehr, sondern es würde qualitativ hochwertige Bildung vermittelt. Gleichzeitig habe die Pandemie die Probleme wie unter einem Brennglas offengelegt.

Schwetzingen. Der Schwetzinger Landtagsabgeordneter und Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für die frühkindliche Bildung, Daniel Born, und Hanna Binder, stellvertretende Landesbezirksleiterin von ver.di, diskutierten beim „Talk zur Arbeit“ über die Situation von pädagogischen Fachkräften in der Pandemie.

Born betont zu Beginn die Bedeutung von Betreuung und Bildung der Kleinsten: „Unsere Kitas sind längst mehr als reine Betreuungseinrichtungen. Hier findet qualitativ hochwertige Bildung in einem liebevollen Umfeld statt. Die pädagogischen Fachkräfte leisten sehr wertvolle Arbeit unter oft schwierigen Bedingungen. Die Pandemie wirkt wie ein Brennglas auf die Probleme in den Kitas, z.B. den Fachkräftemangel. Die Erzieherinnen und Erzieher spüren den Wind der Pandemie hautnah und gleichzeitig haben wir alle erlebt, wie dringend wir sie brauchen.“

07.05.2021 in Landespolitik

Born zum grün-schwarzen Koalitionsvertrag: Worthülsenwust der verpassten Chancen

Der SPD-Wohnungsbauexperte Daniel Born wirft Grün-Schwarz Zynismus bei der im Koalitionsvertrag skizzierten Wohnungspolitik vor: „Man stellt fest, dass es zu wenig Wohnungen gibt und vor allem zu wenig barrierefreie Wohnungen gibt. Dann vereinbart man, dass barrierefreie Wohnungen gefördert werden sollen, in dem man das Geld bei anderen Fördertöpfen – also zum Beispiel beim Sozialwohnungsbau – abzieht.“

Stuttgart. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born (SPD) zeigt sich enttäuscht über den grün-schwarzen Koalitionsvertrag. Am Rande der zweitägigen Klausurtagung seiner Fraktion in Stuttgart kritisierte er, dass durch den sogenannten Haushaltsvorbehalt faktisch alle angedachten Maßnahmen nicht konkret werden würden.

„Wenn meine Landtagskollegen von Grünen und CDU nun diesen Worthülsenwult der verpassten Chancen als gutes politisches Handwerk feiern, muss ich davon ausgehen, dass sie alles Mögliche gelesen haben, aber niemals diesen Koalitionsvertrag. Dadurch, dass die wesentlichen Projekte unter Haushaltsvorbehalt gestellt wurden, hat dieser Vertrag keinerlei Verbindlichkeit. Niemand weiß, was kommt und was nicht. Es gibt keine Perspektive für die Zukunft, kein Handeln für den Klimaschutz und keine Lösung für die drängenden Probleme. Das einzige, was verbindlich ist, sind mehr Minister, mehr Staatssekretäre und mehr Dienstwägen“, so der SPD-Politiker.

07.05.2021 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Grün-Schwarz ist kein Zukunftsmodell für Baden-Württemberg

In der heutigen Freitagspost kommentiert Daniel den grün-schwarzen Koalitionsvertrag, der aus viel Verpackung und schönen Worten besteht, aber wenig Inhalt hat. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kommen zu kurz, kaum Konkretes zum Wohnbau. Stattdessen ein zusätzliches Ministerium für die CDU.

Ab heute tagen wir in Göppingen, um unsere Landesliste aufzustellen. Wir haben tolle Kandidierende und ich bin mir sicher, wir werden mit einer starken Liste in den Bundestagswahlkampf starten.

Diese Woche hat einen weiteren Motivationsgrund geliefert, sich in diesem Bundestagswahlkampf zu engagieren. Denn die Koalition aus Grünen und CDU hat ihren Koalitionsvertrag in Stuttgart vorgestellt und damit deutlich gemacht, dass diese Kombination kein Zukunftsmodell für Baden-Württemberg ist. Und darum auch auf keinen Fall eine Regierungskombination im Bund werden darf.

Der grün-schwarze Koalitionsvertrag besteht aus 160 Seiten Verpackung für ganz wenig Inhalt. Das gilt, wie der Titel androht, nicht nur jetzt, sondern wohl auch für morgen. Und je mehr die Erneuerung beschworen wird, desto klarer wird, dass es beim Beschwören bleibt.

03.05.2021 in Bundespolitik

Born zu Gast bei der SPD-Vorsitzenden Esken: Landtagsabgeordneter startet seine Wahlkampfunterstützungstour

Daniel Born wird am 10. Mai bei der SPD-Parteivorsitzenden Saskia Esken zu Gast sein. In einer Online-Konferenz wird der wohnungspolitische Sprecher im Landtag zum Thema „Wohnen im ländlichen Raum“ sprechen. Die Verwerfungen auf dem Wohnungsmarkt seien kein reines Stadtproblem, so Born, sondern fänden auch im ländlichen Raum statt.

Schwetzingen/Calw. Viereinhalb Monate vor der Bundestagswahl hat der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born (SPD) seine Wahlkampfunterstützungstournee gestartet. „Für mich ist es immer selbstverständlich die Kandidierenden vor Ort zu unterstützen und mit meinen Fachthemen „Bezahlbares Wohnen“ und „Frühe Bildung“ für unsere gemeinsame Sache zu werben. Während aber die Termine bei der letzten Bundestagswahl viel Reisen erfordert haben, werde ich in diesem Jahr überwiegend wegen der Pandemie aus dem Home Office zugeschaltet“, so der Parlamentarier, der auch Mitglied des Landespräsidiums seiner Partei ist.

30.04.2021 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Wie man den 1. Mai im zweiten Pandemiejahr erlebt

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über den 1. Mai, dass er dieses Jahr wieder so ganz anders ist als gewohnt, dass die Werte des 1. Mai aber nach wie vor Gültigkeit haben.

„Wenn es rauszus geht.“ Ich erinnere mich an diesen Satz so gut. Meine Oma hat jedes Jahr ab Weihnachten alles Sorgenvolle und Dunkle damit kommentiert, dass „wenn es rauszus“ geht, das schon wieder besser wird. Genau definiert hat sie „rauszus“ wohl nie. Es war etwa die Zeit, wenn der Spargel kommt, die Nächte wieder kürzer werden und sie die Winterjacke verstaut hat, um die „Jacke für den Übergang“ rauszuholen. Als mein Vater seinen Kampf gegen den Krebs verloren hatte und wir die letzten Wochen zusammen verbrachten, sagte meine Oma auch oft, dass es wieder gut werde, „wenn es rauszus geht“. Ich hatte mich damals darüber geärgert – heute denke ich: wie soll man reagieren, wenn das eigene Kind stirbt?

24.04.2021 in Veranstaltungen

„Talk zur Arbeit“ mit Daniel Born: Wie geht es den pädagogischen Fachkräften?

Am Vorabend des 1. Mai nimmt die Verdi-Arbeitsmarktexpertin und Juristin Hanna Binder an einer Zoom-Talkrunde des SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born teil, um über die Arbeit in den frühen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zu sprechen.

Schwetzingen. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born lädt am Vorabend des 1. Mai zum „Talk zur Arbeit“ ein. Das Zoom-Gespräch findet am Freitag, 30.4., um 17 Uhr statt. „Im Mittelpunkt steht die Arbeit in unseren frühen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen. Alle Sorgen rund um Corona haben sich hier besonders niedergeschlagen. Aber gleichzeitig hat die Pandemie auch wie in einem Brennglas aufgezeigt, wie viele Probleme schon länger bestehen“, so der SPD-Politiker, der Sprecher für frühkindliche Bildung der SPD-Landtagsfraktion ist.

23.04.2021 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Was bringen die nächsten 300 Aussendungen?

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über den Freitag als solchen und das Wesen der Freitagspost. Außerdem hat das Innenministerium eine erfreuliche Samstagspost gesendet.

Für viele Menschen in unserem Land ist der Freitag ein wichtiger religiöser Tag. Der Ausdruck „Thank God it’s Friday“ bezieht sich aber eher darauf, dass freitags oft schon eine ausgeprägte Wochenendstimmung herrscht. Was dazu führt, dass der Freitag den Spitznamen „kleiner Samstag“ bekommen hat. Und der Donnerstag wiederum manchmal als „kleiner Freitag“ bezeichnet wird.

In der New Economy war es schick, dass der Freitag „casual“ wurde. Im Kino diente er zusammen mit der Zahl 13 als Garant für Horrorschocker. Ein „schwarzer Freitag“ steht für einen Unglückstag – aber es gibt ja auch schwarze Dienstage, Donnerstage und Samstage.

20.04.2021 in Landespolitik

Agrarkonsens statt Bürokratiewut: Daniel Born informiert sich über Gemüseernte

SPD-Wirtschaftsexperte Daniel Born hat sich beim Spargelhof Gieser über den Stand der Ernte informiert. Born machte dabei klar, dass unnötige bürokratische Auflagen abgebaut werden müssen.

Oftersheim. Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) besuchte den Spargelhof Gieser in Oftersheim, um sich über den Stand der Gemüseernte zu informieren. „Das ist die zweite Spargelsaison unter Pandemiebedingungen. Es ist mir wichtig, vor Ort zu erfahren, wie hierdurch bei Ernte, Vertrieb und Verkauf weitere Probleme entstehen und wie geholfen werden kann“, so der Schwetzinger Politiker zu Beginn des Besuchs. Das Gespräch mit den Landwirten ist für Born aber auch unabhängig von konkreten Einzelfragen ein roter Faden seiner Wahlkreisarbeit.

„Die Landwirtschaft ernährt uns und ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor unserer Region. Ich will, dass wir in dieser Legislaturperiode endlich einen Agrarkompromiss im Land hinbekommen. Meine Erfahrung ist, dass Landwirte, Verbraucher, Handel und Umweltverbände mehr haben was sie verbindet als was sie trennt. Das muss man klug zusammenführen. Dann können Vereinbarungen auf Augenhöhe getroffen werden. Scheingefechte und Bürokratiewut passen dazu nicht“, fasst Born seinen Ansatzpunkt zusammen.

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