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In der letzten Freitagspost vor der Landtagswahl schreibt Daniel über die Maus vom WDR und die besondere Logik von Wahlkämpfen.
Warum ist der Himmel blau? Heute schreibe ich die letzte Freitagspost vor der Wahl und dies in einer besonderen Woche, in der die Maus fünfzig Jahre alt geworden ist. Die Maus ist ja mehr als eine Sendung, eine Zeichentrickfigur oder ein Maskottchen. Die Maus ist eine Institution. Und auch wenn sie 65.000 Follower*innen bei Twitter hat: sie hat noch nie ein Wort gesagt, gemailt oder getwittert.
Egal welche Krisen, Revolutionen, Pandemien, Katastrophen und Wahlen es auf dieser Welt gibt – der WDR hat in dieser Woche mitgeteilt, dass seit fünfzig Jahren jedes Jahr die meistgestellte Frage an die Maus die nach dem Grund für den blauen Himmel ist. Die zweithäufigste Frage ist übrigens, warum die Milch weiß ist.
Die Erklärung für die Frage – also nicht die Antwort auf die Frage – ist einfach: jedes Kind macht sich in seinem Tempo die Welt zu eigen, will die Welt als seine Welt verstehen. Und seinen Platz darin finden. Und da ist die Frage völlig logisch, warum der Himmel blau ist.
Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born kämpft für eine progressive Landesregierung, eine echte Wohnraumoffensive, mehr Bildungsgerechtigkeit und wirksamen Klimaschutz. Gerade in der Pandemie zeige sich, dass die Menschen einen aktiven Staat brauchten.
Schwetzingen. Wenige Stunden vor dem Wahlsonntag stellten sich Landtagsabgeordneter Daniel Born und sein Zweitkandidat Simon Abraham in einer Zoom-Konferenz den Fragen aus der Bevölkerung. Gleich zu Beginn wurde Born gefragt, wie er die letzten fünf Jahre im Landtag beschreiben würde. Darauf antwortete der Abgeordnete: „Das waren arbeitsintensive fünf Jahre im Landtag. Ich habe viele dicke Bretter bohren müssen. Politik ist für mich eben kein Fototermin. Politik bedeutet für mich, dass ich mich für die Menschen im Wahlkreis einsetze. Mein Vorgesetzter ist nicht irgendein Ministerpräsident, meine Vorgesetzten sind die Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis und ich bewerbe mich darum, weiterhin ihr Abgeordneter zu sein.“
Der Mensch müsse immer im Mittelpunkt stehen, so der SPD-Wahlkreisabgeordnete Daniel Born bei seinem Besuch in der Tagespflege Sonnenschein.
Ketsch. „Die besten Vor-Ort-Termine kommen aufgrund einer herzlichen Einladung zustande. Und diese Einladung war besonders herzlich“, erklärt Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) zu Beginn seines Besuchs in der Ketscher Pflegedienst & Tagespflege Sonnenschein. Ausgesprochen hatte die Einladung der Schwetzinger Michael Langenwalter, der nicht nur dem Abgeordneten die Tagespflege, die er seit Jahren werktäglich besucht, zeigen wollte, sondern sich mit ihm auch über sein Interesse an den großen sozialdemokratischen Persönlichkeiten Fritz Bauer und Kurt Schumacher austauschen wollte.
Die SPD wollte Baden-Württemberg dauerhaft positionieren als Musterland für gute Arbeit, mit einem ökologisch-sozialen Umbau der Wirtschaft und der Arbeitswelt, so Simon Abraham, der Zweitkandidat von Daniel Born.
Eppelheim. In einem Online-Talk der SPD Eppelheim sprach Simon Abraham über die Arbeitswelt in Baden-Württemberg. Der Zweitkandidat der SPD übernahm kurzfristig das Referat zu der Veranstaltung, da der Landtagsabgeordnete Daniel Born an einer Sondersitzung des Landtags aufgrund der neuen Corona-Beschlüsse in Stuttgart teilnehmen musste.
Mit Simon Abraham hatte die SPD Eppelheim aber für kompetenten Ersatz gesorgt. „Wir als SPD wollen Baden-Württemberg dauerhaft positionieren als Musterland für gute Arbeit, mit einem ökologisch-sozialen Umbau der Wirtschaft und der Arbeitswelt. Nur wenn wir den Wandel der Arbeitswelt als Chance für eine nachhaltige Gesellschaft und Wirtschaft begreifen, können wir ihn im Interesse unserer Bürger nutzen“, so Abraham.
„Aus verständlichen Gründen diskutieren wir viel über die Folgen, welche die Corona-Krise und der lange Lockdown für die Wirtschaft, die Kultur, die Vereine und viele weitere, unterschiedlich stark betroffene Gesellschaftsgruppen haben. Heute soll es mal ausschließlich um das Schicksal von Schülerinnen und Schülern gehen“, betont der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born die Wahl des Themas für seine letzte Dialogtour-Veranstaltung.
Die verschiedenen Phasen von Schulschließungen in den letzten zwölf Monaten haben das gesamte Bildungswesen wie nie zuvor unter ein Brennglas gestellt, durch das viele Schwächen des Systems sehr deutlich wurden. „Aber nicht nur darüber wollen wir am Freitagabend sprechen. Wir möchten auch diskutieren, was diese Schließungen mit der Gefühlswelt und der Psyche der Betroffenen gemacht hat und welche Auswirkungen im Hinblick auf die Bildungsgerechtigkeit in unserem Land leider zu konstatieren sind“, gibt Born, der auch Mitglied des Bildungsausschusses des Stuttgarter Landtags ist, einen Ausblick auf die zu erwartende Diskussion.
Schwetzingen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born und sein Zweitkandidatin Simon Abraham laden für den morgigen Dienstag ein zum „Landtags-Talk mit dem Roten Tandem“.
Dem SPD-Landtagsabgeordneten aus Schwetzingen, Daniel Born, sind auch in Pandemiezeiten die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern besonders wichtig. „Ob beim kontaktlosen Infostand, telefonisch oder wie hier bei Online-Diskussionen – der Austausch mit Ihnen liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich, gemeinsam mit meinem Zweitkandidaten Simon Abraham und Ihnen über die Landespolitik und meine Arbeit in Stuttgart für den Wahlkreis zu sprechen.“ Abraham ergänzt: „Die vielen Online-Themenabende in den letzten Wochen waren sehr erfolgreich. Das Interesse an der Landespolitik ist groß und so wollen wir eine weitere Gelegenheit zum Austausch bieten.“ Born und Abraham sind ein eingespieltes Team, das zu Terminen gerne mit dem „Roten Tandem“ unterwegs ist. Kurzerhand erhielt das Duo so seinen Spitznamen.
Leider müsse man feststellen, dass große Teile der chaotischen Impf-Situation in Baden-Württemberg selbst erzeugt wurden. Ein offensichtlich mit der Situation völlig überforderter Gesundheitsminister Lucha habe hier mit seinen schnellen Erfolgsverkündungen, denen selten erfolgreiche Taten folgten, das Durcheinander angerichtet, so der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born.
Schwetzingen. „Die jetzt angelaufenen Impfmaßnahmen hinterlassen bei vielen Menschen Ratlosigkeit, Unsicherheit und damit etliche Fragen zu Wirkstoff, zu Chancen und Risiken, zum Ablauf und zur Reihenfolge der Impfungen. Intensiv diskutiert werden diese Fragen vor allem in der Ständigen Impfkommission“, erklärt der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born und lädt alle Interessierten aus seinem Wahlkreis zu einer weiteren Online-Veranstaltung unter dem Titel „Impfchaos im Musterländle“ am morgigen Dienstag um 18 Uhr ein.
In der heutigen Freitagspost meldet sich Marissa aus dem Stuttgarter Landtagsbüro zurück nach Mutterschutz und Elternzeit.
Letzte Woche hat sich Konrad verabschiedet und diese Woche grüße ich euch wieder von meinem Stuttgarter Schreibtisch. Nach Mutterschutz und Elternzeit haben mein Mann und ich pünktlich vor der Landtagswahl Wickel- und Schreibtisch getauscht. Ich freue mich, Daniel in der ganz heißen Wahlkampfphase unterstützen zu können. Ganz herzlichen Dank an Konrad, Daniel H., Laura und Daria im Wahlkreisbüro und an unsere Praktikantin Johanna für die tolle Arbeit in den letzten Monaten.
Mit der Bundestagsabgeordneten und Staatssekretärin im Bundesumweltministerium hatte der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born ein Mitglied der Bundesregierung für seine Online-Gespräche eingeladen.
Schwetzingen. Für die zahlreichen Teilnehmer in der Zoom-Konferenz war schnell zu spüren: Hier kennen sich nicht nur zwei Mitglieder des SPD-Landespräsidiums gut und schätzen sich, hier spielen sich auch in ihren Fachgebieten profunde Politiker die Bälle zu. Während Schwarzelühr-Sutter die wesentlich vom Wohnungsbauexperten Born entwickelten Grundsätze der SPD-Wohnraumoffensive als kluge Verbindung von sozialen und ökologischen Zielen lobte, betonte Born die Erfolge der SPD im Klimaschutz auf Bundesebene: „Während das grün-geführte Baden-Württemberg nur über Klimaschutz redet, machen wir in Regierungsverantwortung Klimaschutz. Die Zahlen sprechen für sich. 2020 ist im Bund das Klimaziel von 40% CO2-Reduzierung erreicht worden, währen das Land seine Zielvorgabe von nur 25% nicht erreicht hat. 2030 werden im Bund 55-60% Reduzierung angepeilt, während das grün-regierte Baden-Württemberg nur 42% erreichen will. 2050 will der Bund 100% erreichen- und auch hier bleibt das Land nach den Plänen des grünen Umweltministers mit 90% deutlich zurück. Dass man auch bei einer sozial-verträglichen Mobilitätswende, der Energiewende und einem klugen Agrarkompromiss im Land nicht vorankommt, rundet das Bild ab. Es braucht mehr Tatkraft in der Regierung, Klimaschutz ist rot.“ berichtet Daniel Born aus seinen Erfahrungen im Landtag.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born begrüßt die Förderung von Kinderbildungszentren im Rahmen des Gute-Kita-Gesetzes.
Brühl. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung: Es wird eine Förderung von Kinderbildungszentren geben“, freut sich der hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born. Soeben hat er die Mitteilung von Kultusministerin Eisenmann erhalten, dass im Rahmen des von der SPD auf Bundesebene durchgesetzten Gute-Kita-Gesetzes das Land für die Jahre 2021 und 2022 eine Modellförderung für Kinderbildungszentren anbieten wird. Ein Aber setzt der Bildungspolitiker dann hinzu: „Wie so oft, wird eben bei der frühkindlichen Bildung in der Landesregierung nur mit halber Kraft gefahren. Denn gerade weil jetzt Bundesmittel genutzt werden können, muss das Land dringend an einem ganzheitlichen Förderansatz arbeiten.“
In dem Schreiben heißt es: „Die Förderung umfasst Personalkosten für eine Projektmanagerstelle und die Fachberatung, Sachmittel für die Ausgestaltung und Projekte, Prozessbegleitung und Vernetzungstreffen.“ Genau hier sieht Born seinen Kritikpunkt, denn vor allem die Schaffung der erforderlichen Räumlichkeiten müsste sinnvollerweise gefördert werden. Als Landtagsabgeordneter bleibe er hier weiter am Ball.