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Die Bundesregierung unterstützt Unternehmen, die von der temporären Schließung betroffen sind, mit finanziellen Hilfen. Es gibt jedoch Hinweise, dass die Corona-Wirtschaftshilfen nicht überall ankommen. Dazu diskutiert SPD-Wirtschaftspolitiker Daniel Born auf Einladung der SPD Rhein-Neckar mit Dr. Lars Castellucci MdB, Dr. Boris Weirauch MdL und den Landtagskandidaten Sebastian Cuny (Wahlkreis Weinheim), Jan-Peter Röderer (Wahlkreis Sinsheim) und Andrea Schröder-Ritzrau (Wahlkreis Wiesloch).
Hockenheim/Schwetzingen. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden viele Programme zur Stützung der Wirtschaft von der Bundesregierung und den Ländern ins Leben gerufen. Einige Maßnahmen erwiesen sich als „mit der heißen Nadel gestrickt“, wodurch es zu einer Vielzahl von Fällen einer missbräuchlichen Nutzung der damit verbundenen Transferleistungen kam. Andere Programme führten auch Monate nach ihrer Einführung noch nicht zu Auszahlungen der darin versprochenen Hilfsleistungen.
Der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born macht sich dafür stark, das betreute Wohnen komplett in das Konzept für die mobile Impf-Versorgung mit aufzunehmen.
Schwetzingen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born (SPD) fordert den baden-württembergischen Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) dazu auf, bei der derzeit laufenden ersten Impfwelle alle Senioren und ihre verschiedenen Lebenslagen im Blick zu haben. Konkret verlangt er von Minister Lucha, nicht nur Senioren in Pflegeheimen die Möglichkeit einzuräumen, durch mobile Impfteams eine Corona-Impfung zu erhalten, sondern Menschen im betreuten Wohnen dabei nicht weiter außen vor zu lassen.
„Als ich erfahren habe, dass richtigerweise die Pflege- und Seniorenheime von den Impfteams angefahren werden, die Wohneinheiten im betreuten Wohnen dann aber nicht berücksichtigt sind, habe ich dies sofort moniert. Bei vielen Einrichtungen bei uns im Wahlkreis befinden sich betreutes Wohnen und Pflegeeinrichtungen unter einem Dach, manchmal werden die gleichen Eingänge, Aufenthaltsräume oder Aufzüge genutzt. Es gibt viele Überschneidungen, auch bei der Betreuung durch Mitarbeiter. Deshalb ist es von großer Bedeutung, Menschen im betreuten Wohnen in die erste Impfwelle durch die Teams mit einzubeziehen“, sagt Born.
In der heutigen Freitagspost freut sich Daniel auf die kommenden 52 Freitagspostausgaben und wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gutes, glückliches und gesundes neues Jahr.
Guten Morgen! Frei nach Brad Paisley – „Morgen haben wir die erste leere Seite eines 365-Seiten leeren Buches. Machen wir ein gutes Buch daraus.“ – habe ich am Jahresanfang 52 ungeschriebene Freitagspostausgaben an Sie und Euch vor mir. 52 mal werde ich mit großer Freude die Gelegenheit nutzen, aus dem Wahlkreis oder dem Landtag zu berichten, für unsere SPD-Positionen zu werben, den politischen Gegner zu kritisieren (auch mal zu loben) oder politische Gedanken zur Diskussion zu stellen.
Aber nur bei einer Freitagspost habe ich zu diesem Satz Gelegenheit:
Von Herzen wünsche ich Ihnen und Euch ein gutes, glückliches und gesundes 2021!
Von A wie Auberginenschiffchen mit vegetarischer und fleischiger Füllung bis Z wie Zigarrenbörek: In Daniel Borns Kochbuch für 2021 kommen alle Genießerinnen und Genießer auf ihre Kosten.
Schwetzingen. Spargel ist für ihn „Heimat auf dem Teller“ bekennt der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born und lässt sich in seiner Wohnung über die Schulter schauen, wie er jeweils drei Stangenspargel in einen Pfannkuchen mit Schinken einrollt um danach die Auflaufform mit Pfannkuchenrollen, Sauce und Käse in den Ofen zu schieben. Die „gratinierten Spargelpfannkuchen“ des leidenschaftlichen Spargelfans sind nur eines von vielen Rezepten aus der nun von Born vorgestellten kleinen Sammlung „Gute Rezepte für 2021“.
Dass gute Pflege uns alle angeht, ist für den Schwetzinger Landtagsabgeordneten Daniel Born klar. Auf einer Online-Veranstaltung der Reilinger SPD sprach sich der Wahlkreisabgeordnete für mehr Kurzzeit- und Tagespflegepflätze ausgesprochen.
Reilingen. Landtagsabgeordneter Daniel Born hat sich beim Online-Forum des SPD-Ortsvereins Reilingen für mehr Kurzzeit- und Tagespflegeplätze ausgesprochen. „Es ist verheerend, dass schon heute der steigende Bedarf an Kurzzeit- und Tagespflegeplätzen nicht gedeckt werden kann. In der kommenden Legislaturperiode muss deshalb die Landesförderung in diesem Bereich massiv erhöht werden“, antwortete der hiesige Wahlkreisabgeordnete auf eine Teilnehmerfrage, was das Land im Bereich Pflege tun könne.
Bei einer Online-Veranstaltung der SPD Altlußheim bekräftigte Daniel Born, dass eine Landesregierung mit SPD-Beteiligung im nächsten Jahr die Kita-Gebühren endlich abschaffen werde.
Altlußheim. Die Altlußheimer SPD hatte mit dem hiesigen Wahlkreisabgeordneten Daniel Born den Sprecher für frühkindliche Bildung zum Online-Dialog eingeladen und damit ein Thema gewählt, das auf großes Interesse stieß. Schwerpunkt der Veranstaltung war die Gebührenfreiheit von Anfang an.
„Die Abschaffung der Studiengebühren hat die SPD in der letzten Landesregierung mit SPD-Beteiligung gegen den Widerstand der Grünen durchgesetzt. Bei Schulen gibt es derzeit keine ernstzunehmenden Stimmen, die die Gebührenfreiheit in Frage stellen würden und die nächste Landesregierung mit SPD-Beteiligung wird die Gebührenfreiheit von Anfang an durchsetzen, so dass dann endlich Bildung durchgehend als gesamtgesellschaftliche Aufgabe finanziert wird und nicht einseitig den Eltern in Rechnung gestellt werden kann“, brachte Born auf den Punkt, worum es ihm geht: „Die unverhältnismäßige Belastung junger Familien durch Gebühren für frühkindliche Bildung bis zur Einschulung muss ein Ende haben.“
In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die Bedeutung von Weihnachten und über die Herausforderungen, vor die die Coronapandemie unsere Gesellschaft gestellt hat.
Fröhliche Weihnachten! Ich wünsche Euch und Euren Lieben schöne Feiertage und – weil dies bereits die letzte Freitagspost in diesem Jahr ist – auch einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes 2021.
In meine Weihnachtskarten (Danke noch einmal, lieber Theo Stadtmüller, für das wundervolle Titelmotiv) habe ich ein Zitat von Rose Ausländer drucken lassen: „Vergesset nicht Freunde wir reisen gemeinsam.“
Das Präsidium ist das höchste Gremium der SPD Baden-Württemberg. In dieses Gremium wurde der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born diese Woche gewählt.
Schwetzingen. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born ist seit dieser Woche auch Mitglied des SPD-Landespräsidiums. „Ich freue mich über das große Vertrauen und auch auf die Arbeit im Spitzengremium unseres Landesverbands. Als Stimme unserer Region, aber auch mit meinen Schwerpunktthemen bezahlbares Wohnen sowie gute und gebührenfreie Kita ist es mir eine Verpflichtung, in den entscheidenden Gremien der Landespolitik vertreten zu sein“, erklärte Born nach seiner Wahl.
Dem Präsidium gehören qua Amt Landesvorsitzender Andreas Stoch, seine vier Stellvertreter sowie der Generalsekretär und der Landesschatzmeister an. Weitere drei Mitglieder des Spitzengremiums werden aus der Mitte des Landesvorstands in geheimer Wahl bestimmt. Hier ging nun einer der Plätze an Daniel Born.
In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die neue Verordnung der Landesregierung, über das Weihnachtsfest und über den voraussichtlichen Start der Corona-Impfungen am 27. Dezember.
52 Minuten! Um 23.08 verschickte die Landesregierung Dienstagnacht ihre Verordnung, um den zuständigen Stellen mitzuteilen, was ab Mitternacht gilt. Das ist einmaliger Rekord. Diese Regierung hat so viele Minister, Sekretäre, Bevollmächtigte und Beauftragte wie noch keine zuvor – aber wenn es um das Regieren in der Krise geht, kommen die alle nicht voran. Oder wie die Journalisten vermuten: Man wartet eben immer auf die letzte Mail aus München! Für ein Land wie Baden-Württemberg ist das nicht nur eine peinliche Situation. So eine Art des Nicht-Regierens schadet auch dem Management in der Krise. In der Krise gehört es sich nicht, Wahlkampf zu machen. Aber in 86 Tagen wird eine Wahl stattfinden. Ich trete dafür an, dass diese 52-Minuten-Regierung am 14. März abgewählt wird.
Bei einer Online-Veranstaltung der Ketscher SPD war der Schlagzeuger Frederic Michel mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born im Gespräch. Michel zeigte auf, wie dramatisch die Auswirkungen des Corona-bedingten Lockdowns auf seine Arbeit sind. Born betonte, dass die beschlossenen Hilfen schnell und unbürokratisch fließen müssten.
Ketsch. Zur Diskussion über die Situation der Kultur hatte die Ketscher SPD eingeladen. Dem Wahlkreisabgeordneten Daniel Born ist das Thema ein Herzensanliegen und so hatte er schon vor dem jetzt beschlossenen zweiten Lockdown darauf hingewiesen, dass die Kunst sich seit März eigentlich durchgehend im Lockdown befindet.
„Dass die Pandemie einige Wirtschaftszweige besonders hart trifft ist jedem klar. Der Tourismus fällt hier Vielen völlig zurecht als Erstes ein. Und natürlich auch die Gastronomie. Aber auch diejenigen mit einer weniger starken Lobby gehören zu den am stärksten Betroffenen: Betroffen sind die Unternehmen der Kultur-, Kreativ- und Veranstaltungswirtschaft genauso wie die öffentlichen Kultureinrichtungen und die vielen selbständigen Künstler“, so Born.
Born weiter: „Bei den Hilfen ist darauf zu achten, dass man einen Auftritt und eine Eventunterstützung nur einmal machen kann und das Jahr nur 365 Tage hat. Auf Nachholeffekte nach der Pandemie zu verweisen geht darum an den Realitäten vorbei und hilft auch nicht, wenn jetzt die Miete bezahlt oder der Kredit bedient werden muss“, erklärt der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born, der als Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft die Hilfsangebote intensiv begleitet. „Hilfen müssen fließen und sie müssen einfach und schlüssig zu beantragen sein – das ist seit Beginn der Krise meine Haltung dazu“, ergänzt der SPD-Politiker.