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Oberhausen-Rheinhausen. Bundestagskandidat Daniel Born freut sich über den Urteilsspruch zur Homo-Ehe aus Karlsruhe. Damit, so der 37-jährige Jurist, werde erneut bestätigt, dass schwarz-gelbe Politik nicht nur unmodern, sondern auch verfassungswidrig ist. Laut Bundesverfassungsgericht widerspricht die Ungleichbehandlung von Ehen und eingetragenen Lebenspartnerschaften der Verfassung.
Mannheim/Schwetzingen. „Viel versprochen, aber geändert hat sich nichts. Die Baustellen der Bundesregierung sind im Grunde die gleichen wie im letzten Jahr“, bringen der SPD-Europaabgeordnete Peter Simon und SPD-Bundestagskandidat Daniel Born das Urteil der Europäischen Kommission zu Deutschlands Wirtschafts- und Haushaltspolitik auf den Punkt.
Bruchsal/Schwetzingen. Der SPD-Bundestagskandidat für Bruchsal-Schwetzingen, Daniel Born, hat im Falle eines Wahlsieges der Sozialdemokraten einen neuen Investitionspakt für Bildung, Kommunen und Infrastruktur in Aussicht gestellt. Deutschland brauche Investitionen stellt der 37-jährige Jurist und Gemeinderat klar und erläutert die Erneuerungspläne des SPD-Regierungsprogramms:
Oberhausen-Rheinhausen. Im Rahmen der von dem SGK-Kreisvorsitzenden und Mitglied des SGK-Landesvorstandes Christoph Beil initiierten Veranstaltungsreihe „Kommunalpolitik erleben“ zum Thema „Gemeinschaftsschule erleben“ wurde die Gemeinschaftsschule in Oberhausen-Rheinhausen besucht.
Neulußheim. Der 1. Mai wurde im gesamten Wahlkreis zu Festen und Ausflügen genutzt. Auch Bundestagskandidat Daniel Born war unterwegs und genoss unter anderem in Bruchsal, Neulußheim und Waghäusel die gute Stimmung. „Der 1. Mai“, so der 37-jährige Jurist, „ist bei uns der Tag zum Draußensitzen und Erzählen. Da macht uns das kalte Wetter nichts aus. Der 1. Mai ist ein Miteinander-Tag.“
Oftersheim. Diesmal nicht zu einer Winterfeier, sondern zu einer Ehrungsveranstaltung im Frühjahr hatte der SPD-Ortsverein in der Bürgersaal geladen und zahlreiche Mitglieder waren dieser Einladung gefolgt. Nachdem der amtierende Ortsvereinsvorsitzende Jens Rüttinger die Gäste begrüßt hatte, kam das musikalische „Schmankerl“ in Form des Schwetzinger Blechbläserensembles unter Mitwirkung des SPD Mitglieds Sebastian Ruhland, die zahlreiche Stücke in ungewohnt klingender Weise zur Darbietung brachten.
Augsburg. „Deutschland muss sozial gerechter regiert werden. Wir brauchen ein gebührenfreies Bildungssystem von der Kita bis zur Uni. Wir brauchen ein gerechteres Rentensystem und einen flächendeckenden Mindestlohn in Deutschland“, stellte Daniel Born schon vor dem SPD-Parteitag fest. „In den vielen Gesprächen, die ich im Wahlkreis mit Bürgerinnen und Bürgern, in Betrieben und bei Veranstaltungen führe, wurde mir noch einmal deutlich: Die Menschen spüren, in unserem Land ist sozial etwas aus dem Lot geraten.“
Bruchsal. Sozialministerin und Landtagsabgeordnete Kathrin Altpeter hat das Evangelische Altenzentrum Bruchsal besucht. Im EAZ werden von der Diakonie Wohnen, Stationäres Wohnen, Betreuung sowie eine Begegnungsstätte angeboten. In einer Podiumsdiskussion mit Zentrumsleitung, Diakonie und Sozialversicherung äußerte sich die Ministerin zur Pflegepolitik.
Schwetzingen. Provokant war die Einladung: „Arbeit macht Frauen im Alter reich – durch Migrationshintergrund noch reicher.“ Alle Statistiken zeigen: Das Gegenteil ist der Fall. Kann die Politik hier Verbesserungen schaffen? Das fragten sich am Freitag, den 1. Februar 2013 AsF und AfA Rhein-Neckar gemeinsam in der AWO Begegnungsstätte in Schwetzingen. Nach der Begrüßung durch die Kreisvorsitzende der AsF, Ursula Wertheim-Schäfer, stellte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Simon Abraham die Vielfalt der Arbeitswelt dar.
Bruchsal. Der Stadtverbandsvorsitzende Eckard Baier freute sich sichtlich über die Besucherzahl und konnte Gäste von Weingarten bis Schwetzingen begrüßen, darunter auch OB Cornelia Petzold- Schick, Frank Mentrup, MdL und Staatminister im Kultusministerium, Markus Rupp, Bürgermeister aus Gondelsheim, Bundestagskandidat Daniel Born, Bürgermeister a.D. Jürgen Schmitt aus Phillipsburg, Wolfgang Wehofwski, MdL a.D. aus Weingarten und Eberhard Schneider von der IG- Metall.