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Schwetzingen/Stuttgart. Während Landtagsvizepräsident Daniel Born weiter Unterschriften sammelt und sich auch mit einer offiziellen parlamentarischen Initiative an den zuständigen Sozialminister Manfred Lucha gewandt hat, weist er die vielen Unterstützer auch auf einen Demo-Termin hin: Vor der Kassenärztlichen Vereinigung (KVBW) am Montag, am Montag, 21. Oktober, 12:30 Uhr, Albstadtweg 11, 70567 Stuttgart, gibt es die Chance ganz persönlich Flagge zu zeigen.
Hockenheim. Seit Mittwochmorgen können Bürger unter anderem im Wahlkreisbüro von Landtagsvizepräsident Daniel Born mit ihrer Unterschrift gegen die geplante Schließung der Notfallpraxis protestieren. Die Aktion ist so erfolgreich angelaufen, dass das Büro erstmalig auch am Wochenende geöffnet sein wird, um Berufstätigen die Möglichkeit zu geben, sich ebenfalls zu beteiligen. „Super, dass das jemand in die Hand nimmt!“, heißt es immer wieder von denjenigen, die vorbeikommen, um ihre Unterschrift zu leisten. Für den Schwetzinger Parlamentarier es ein klares Zeichen, dass die Menschen vor Ort den Erhalt der wohnortnahen Notfallversorgung als äußerst wichtig erachten. „Mit dieser Initiative werden wir ein demokratisches Ausrufezeichen setzen und zeigen: Jeder kann den Unterschied machen“, betont Born.
Schwetzingen. Landtagsvizepräsident Daniel Born will ein gemeinsames Zeichen der Bürger für den Erhalt der Notfallpraxis setzen und startet heute eine Unterschriftenaktion. „So viele Menschen wollen sich gegen diese fatale Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung wehren und ich möchte, dass diese Stimmen gehört werden. Es gibt eine Chance, wenn entweder die Vereinigung ihren fatalen Beschluss korrigiert oder Sozialminister Manfred Luccha die Pläne stoppt. Beides ist erreichbar“, so der Schwetzinger SPD-Politiker. Schon ab heute kann im Wahlkreisbüro in Hockenheim (Schwetzinger Straße 10, Öffnungszeiten von Montag bis Donnerstag 10 bis 16 Uhr) unterschrieben werden.
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Schwetzingen. Landtagsabgeordneter Daniel Born läuft Sturm gegen die geplante Schließung der Notfallpraxis Schwetzingen. „Das ist ein Schlag ins Gesicht für die medizinische Versorgung in unserer Region. Gerade Familien und ältere Menschen sind auf diese Struktur angewiesen und bekommen nun von der Kassenärztlichen Vereinigung die kalte Schulter gezeigt.“ Sowohl die Auslastung als auch die bereits vorhandene starke Belastung der Praxen in Mannheim, Heidelberg und Speyer machten deutlich, so der SPD-Politiker, das man die Verantwortung nicht einfach auf den nächsten Standort schieben könne.
Diese Woche wäre ich eigentlich zu einem Solidaritätsbesuch in Israel gewesen – die Sicherheitslage hat diese Reise nicht möglich gemacht. Ich hätte Ihnen und Euch natürlich hier in der Freitagspost von meinen Eindrücken berichtet. Mit dem Terror-Angriff der Hamas wurde Israel in einen Krieg gezwungen, den es nicht gesucht hat. Der Terror und der daraus resultierende Krieg schaffen so viel unerträgliches Leid – in Israel, in Palästina, im Libanon. Wer ein Mensch ist, leidet mit allen Opfern.
Grußwort beim „Schlachtfest“, dem parlamentarischen Abend des Baden-Württembergischen Handwerkstags in den Räumlichkeiten der Handwerkskammer Stuttgart
Ich habe es nie als meine Aufgabe gesehen – obwohl ich im Landtag Oppositionspolitiker bin – die grün-schwarze Landesregierung grundsätzlich und immer zu kritisieren. Im Gegenteil: Ich habe auch immer mal gelobt. Niemand macht nur alles falsch. Aber eines gilt schon: Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen. Und in dieser Woche ist Winfried Kretschmann ganz offen vom „Nicht in die Gänge Kommen“-Modus zum „Versprochen gebrochen“-Modus gewechselt. Erst haben wir dies beim wichtigen Landestariftreuegesetz – um gute Löhne in Baden-Württemberg abzusichern – erlebt und nun beim Gleichbehandlungsgesetz.
Heidelberg. „Da haben alle Beteiligten mutig ein Abenteuer gewagt. So zügig wurde wohl noch nie eine Fachschule genehmigt“, bemerkte Stefan Lenz, Geschäftsführender Vorsitzender des Postillion e.V., gleich zu Beginn des Besuchs von SPD-Bildungsexperte Daniel Born an der vereinseigenen Fachschule für Sozialpädagogik in Heidelberg-Wieblingen. Schulleiterin Susann Lenz ergänzte lächelnd: „Die Genehmigung lag einen Tag vor unserem Start vor.“ Der Verein Postillion, bei dem 31 Städte und Gemeinden aus der Region Mitglied sind, setzte auf vorausschauende Personalplanung und der Mut wurde belohnt: Der Aufbau der Fachschule gelang, das Konzept entwickelte sich. Nachdem der erste Jahrgang die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, gibt es derzeit einen Jahrgang im zweiten Ausbildungsjahr und mit Beginn des neuen Schuljahres startete ein weiterer.
Hockenheim. „Gute Politik. Was wir dafür brauchen“ – das ist nicht nur der Titel des Buches, das der ehemalige Oberbürgermeister Mannheims Dr. Peter Kurz geschrieben hat. Es war auch der Fokus, unter dem Landtagsvizepräsident Daniel Born mit Kurz über dessen reichhaltigen politischen Erfahrungsschatz bei der Vorstellung seines Werkes in Hockenheim diskutierte. „Vorwärtsgefühle in der Stadt der Glücksgefühle“ kündigte Born zu Beginn des Abends an, denn ihn habe beim Lesen des Buchs besonders angesprochen, wie klar sich Kurz dafür ausspricht, Veränderungen offen und demokratisch anzugehen und sich nicht davor zu verstecken.
Gestern Abend habe ich an der „Ebertstadt“-Vernissage im Friedrich-Ebert-Haus in Heidelberg teilgenommen. Ich kann einen Besuch dieser Ausstellung nur empfehlen. Die Kunstwerke sind alle bei einem Graffiti-Workshop im Juni im Innenhof des Ebert-Hauses entstanden. Mit Sprühdose, Pinsel und Farbe wurden Hoffnungen und Erwartungen, Sorgen und Ängste, Ermutigungen und auch Liebeserklärungen zum Leitmotiv Demokratie auf die Leinwände gebracht.