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Baden-Baden. Landtagsvizepräsident Daniel Born hat seine Festrede anlässlich der Max-Spohr-Preisverleihungen zu einem Appell für mehr Vielfalt genutzt: „Vielfalt ist eine Tatsache. Aber Vielfalt zu leben, sie als Gewinn zu betrachten, das schafft Chancen für eine Demokratie, für wirtschaftlichen Erfolg und für gesellschaftlichen Fortschritt. Und wir sollten alle Chancen nutzen“, so der SPD-Politiker in Baden-Baden. Der Max-Spohr-Preis stand in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Kai Wegner und Teresa Schlichting, Chief People & Culture Officer Riverty und Gewinnerin des Max-Spohr-Preises 2022.
Festrede anlässlich der Max-Spohr-Preis-Verleihung 2024 in Baden-Baden auf Einladung des Völklinger Kreis e.V.
Reden gehört zu meinem Job. Heute zum Beispiel werde ich zunächst in der Hockenheimer Schule am Kraichbach zur Amtseinführung der neuen Rektorin ein Grußwort und am Nachmittag in Baden-Baden bei der Max-Spohr-Preisverleihung die Festrede halten. In einem Land, wo es das Sprichwort gibt, Reden sei Silber und Schweigen dagegen Gold, ist es eine Herausforderung einen Beruf zu haben, zu dem das „Wort“ gehört. Für mich habe ich das so geklärt: Wer das Wort erhält, der muss auch Wort halten. Und das bedeutet: Was in meinen Reden vorkommt, das ist auch Teil meiner täglichen Arbeit.
Schwetzingen/Stuttgart. Regelmäßig lädt Landtagsvizepräsident Daniel Born Bürger und Bürgerinnen aus seinem Wahlkreis zu einer Demokratietour in die Landeshauptstadt ein. Am 14. November 2024 ist es wieder soweit: Um 9:00 Uhr startet die Besuchergruppe in einem modernen Reisebus am Hockenheimer Bahnhof, um den Landtag zu erkunden und dem SPD-Wahlkreisabgeordneten bei seiner Arbeit in Stuttgart über die Schulter zu blicken. Mit der Rückkehr nach Hockenheim wird gegen 18 Uhr gerechnet. Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 20. Oktober möglich.
Eppelheim. Geburtstag, das ist der schönste Tag im ganzen Jahr. Um dieses Highlight ging es auch in den beiden Bilderbüchern, die Landtagsvizepräsident Daniel Born bei seinem Besuch in der evangelischen Fröbel-Kita in Eppelheim den neuen Schulanfängerkindern vorlas. Der Anlass für den Besuch des Schwetzinger Landtagsabgeordneten, der seit 2016 dem Bildungsausschuss angehört, war ein besonderer: Die Kita feiert in wenigen Tagen ihr 50-jähriges Bestehen. Deshalb dreht sich in der Kita derzeit alles um das Thema Geburtstag.
Stuttgart. Die scharfen Proteste von Kommunen, Familien und SPD zeigen Erfolg: Das geplante Losverfahren zur Vergabe von Mitteln für den Ganztagsausbau ist vom Tisch. Der entschlossene Widerstand, den die SPD forciert hat, hat bewirkt, dass das Land nun mehrere hundert Millionen Euro aus der Haushaltsrücklage mobilisiert. Zunächst hatte das baden-württembergische Kultusministerium angesichts der Vielzahl der Förderanträge, die die kommunalen Schulträger gestellt hatten, angekündigt, das Los entscheiden zu lassen.
Hockenheim. Im September erwartet die Besucher*innen der Zehntscheune Hockenheim ein spannender Gesprächsabend: Am Mittwoch, 25. September um 19 Uhr wird der ehemalige Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz auf Einladung von Landtagsvizepräsident Daniel Born sein Buch „Gute Politik. Was wir dafür brauchen“ vorstellen, das am 14. August erschienen ist. Anschließend sind die Gäste eingeladen, sich an der Diskussionsrunde der beiden sozialdemokratischen Polit-Profis zu beteiligen.
Nach Stationen in Ravensburg, Crailsheim, Freudenstadt, Eutingen, Horb, Straubenhardt, Pforzheim, Mühlacker und Stuttgart geht heute Morgen meine „Demokratie.Stark.Machen.“-Tour in Kernen und Waiblingen weiter.
Ein wichtiges Thema ist dabei unser gemeinsames Ziel einer inklusiven Gesellschaft – eben einem Baden-Württemberg, an dem Jede*r mitwirken kann, egal welches Geschlecht man hat, ob man alt oder jung ist, egal wen man liebt, welche Hautfarbe man hat, was man glaubt und woher man kommt, ob man eine Behinderung hat oder nicht.
Heidelberg. Mit seinem Besuch bei der Forschungsstelle Antiziganismus an der Universität Heidelberg unterstrich Landtagsvizepräsident Daniel Born die Bedeutung der Arbeit dieser weltweit einzigartigen Forschungseinrichtung und die Notwendigkeit, gegen Antiziganismus vorzugehen und die Demokratie zu stärken. Die Forschungsstelle, die am Historischen Seminar der Ruprecht-Karls-Universität angebunden ist, existiert seit sieben Jahren. Die wissenschaftliche Leitung hat die Professorin für Osteuropäische Geschichte Prof. Dr. Tanja Penter inne. Die Forschungsstelle widmet sich als einzige akademische Institution dem Thema Antiziganismus, einer spezifischen Form von Rassismus, die sich vor allem gegen Sinti und Roma richtet. Sinti und Roma sind die größte marginalisierte Minderheitengruppe in Europa. Der Begriff beschreibt Vorurteile, Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt, die historisch bis hin zum nationalsozialistischen Völkermord und gegenwärtig gegen diese Gruppen gerichtet sind.
Neulußheim. Landtagsvizepräsident Daniel Born besuchte den neugewählten Bürgermeister von Neulußheim, Kevin Weirether, im Rathaus: „In unseren Kommunen entscheidet sich die Zukunft der Demokratie und es ist immer ein gutes Zeichen, wenn Menschen hierbei bereit sind, als Bürgermeister Verantwortung zu tragen“, so der SPD-Politiker und ergänzt: „Als Wahlkreisabgeordneter stehe ich regelmäßig mit den Bürgermeistern und der Bürgermeisterin unserer zehn Kommunen in Kontakt. Deshalb war es mir wichtig, Kevin Weirether nicht nur persönlich zu gratulieren, sondern mich auch intensiv mit ihm über aktuelle Herausforderungen auszutauschen.“