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Ehningen. Ganztägige Schließungen, fehlende Fachkräfte und Auszubildende, überarbeitetes Personal: Die Liste der Herausforderungen vieler Kitas in Baden-Württemberg, mit denen die beiden Abgeordneten Jasmina Hostert und Daniel Born (beide SPD) in ihrer alltäglichen Arbeit konfrontiert werden, ist ernst. Schnell wird jedoch klar, dass in den Ehninger Kitas die Uhren anders laufen. Und so begrüßte Bürgermeister Lukas Rosengrün (SPD) die Bundestagsabgeordnete, die Mitglied im Familienausschuss ist, und den Vizepräsidenten des Landtags und Sprecher für frühkindliche Bildung gewissermaßen auf einer „Insel der Glückseligen“, wie die beiden Abgeordneten schnell feststellten. Doch was macht Ehningen anders? Darüber informierten sich die beiden Bildungspolitiker bei einer Besichtigung des Ehninger Waldkindergartens, bei der Andrea Stierle, pädagogische Fachberaterin der Gemeinde, und Petra Lademann, Leiterin des Waldkindergartens, über ihre tägliche Arbeit berichteten.
Als ich gestern Nachmittag die Sitzung geschlossen und den Abgeordneten schöne Sommerferien gewünscht habe, wusste ich, dass das ja nicht bedeutet, dass man sechs Wochen frei hat: Für mich geht es zum Beispiel erst einmal auf Sommertour quer durch unser Land. Unter der Überschrift „Demokratie. Stark. Machen.“ werde ich Initiativen, Vereine, Betriebe, Rathäuser, Redaktionen und Einrichtungen besuchen. Und einmal mehr für die Werte werben, die uns auch in schwierigen Zeiten zusammenhalten: Demokratie, Freiheit, Solidarität und Menschlichkeit. Ich freue mich sehr auf die Gespräche und bin neugierig, was ich alles erfahre.
Heidelberg. „Der Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg sind eine wirtschaftsstarke Region. Mir ist es wichtig, mich regelmäßig bei der Arbeitsagentur über aktuelle Entwicklungen zu informieren – denn Ziel muss doch sein, dass von unserem hohen Potential alle profitieren. Die Arbeitnehmer durch gute Arbeitsplätze, die Unternehmen durch Mitarbeiter und Studierende und Azubis durch gute Zukunftschancen“, erklärt der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete und Landtagsvizepräsident vor Beginn seines Gesprächs mit dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Arbeitsagentur, Klaus Pawlowski, sowie den Jobcenter-Geschäftsführerinnen Janina Jung und Kirsten Schmitt.
Oftersheim/Schwetzingen/Altlußheim/Ketsch. Im Rahmen einer in Baden-Württemberg einmaligen Aktion haben die drei Landtagsabgeordneten Daniel Born (SPD), Dr. Andre Baumann (Grüne) und Andreas Sturm (CDU) den 75. Geburtstag des Grundgesetzes zum Ausgangspunkt für mehrere gemeinsame Schulbesuche genommen, um mit Schülern von der vierten Klasse bis zum Abitur über das Grundgesetz und seine Bedeutung für die Demokratie ins Gespräch zu kommen. Die drei Politiker besuchten die Oftersheimer Theodor-Heuss-Grundschule, die Johann-Michael-Zeyer-Grundschule in Schwetzingen, das Hebel-Gymnasium in Schwetzingen, die Oberstufe der Markus-Schule in Altlußheim und die Neurott-Gemeinschaftsschule in Ketsch.
Mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist das ja so eine Sache. Es gehört zu meinem Job für unsere gemeinsamen Anliegen in überregionalen und lokalen Medien präsent zu sein. Und natürlich auch in TikTok, Instagram, X und wie sie alle heißen. Es freut mein Team und mich, dass viele von Ihnen und Euch vor allem meine Präsenz in den lokalen Medien verfolgen. Denn das ist uns so wichtig. Mit Presseartikeln in der Schwetzinger Zeitung, Hockenheimer Tageszeitung oder RNZ „liege“ ich sozusagen auf dem Frühstückstisch der Menschen bei uns im Wahlkreis. Einige führen ja eine eigene kleine Statistik und melden mir dann – was auch stimmt – dass ich viel öfter als Abgeordnete anderer Parteien in der Zeitung bin. Das ist eine schöne Bestätigung nicht nur meiner Arbeit, sondern vor allem eine Bestätigung für die starke Pressearbeit meines Teams.
Seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 hat sich das Leben von Jüdinnen und Juden in Deutschland dramatisch verändert. Der Anstieg von antisemitischen Straftaten, Bedrohungen, Desinformationen und nicht zuletzt der vereitelte Angriff auf die Synagoge in Heidelberg bereiten Jüdinnen und Juden große Sorgen und tragen Unsicherheit und Angst bis in die kleinen Dinge des Alltags. Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Christinnen und Christen in der SPD Baden-Württemberg lädt Landtagsvizepräsident Daniel Born deshalb herzlich ein zur Podiumsdiskussion „Perspektiven für Jüdisches Leben in Baden-Württemberg“ am Donnerstag, 11. Juli 2024 um 19 Uhr in die Räumlichkeiten der Jüdischen Gemeinde Mannheim (F3, 4, 68159 Mannheim). Die Veranstaltung findet im Rabbiner-Levinson-Saal statt.
Schwetzingen. Am vergangenen Samstag verwandelte sich das Schwetzinger SPD-Bürgerzentrum in der Maximilianstraße 5 in ein buntes Tauschparadies. Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) hatte zu einer neuen Auflage seiner Kleidertauschparty eingeladen und bei seinen zahlreichen Gästen für beste Stimmung und prall gefüllte Taschen gesorgt. Bereits kurz vor dem offiziellen Start füllte sich das Bürgerzentrum mit einem fröhlichen Gewusel aus Besucherinnen und Besuchern, die gekommen waren, um ihre ungenutzten, aber gut erhaltenen Kleidungsstücke gegen neue Lieblingsstücke zu tauschen und nette Gespräche über Mode und mehr zu führen.
Schwetzingen/Stuttgart. Seit SPD-Bildungsexperte Daniel Born vor acht Jahren Mitglied im Bildungsausschuss wurde, setzt er sich für bessere Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege ein. Seine Bilanz: „Einiges ist erreicht worden, bei vielem ist es notwendig, weiter am Ball zu bleiben“. Um aus erster Hand zu erfahren, was das aus Sicht der Praxis ist, hatte der Landtagsabgeordnete Kindertagespflegepersonen aus seinem Wahlkreis zum Frühstück ins SPD-Bürgerzentrum nach Schwetzingen eingeladen. Der rege Austausch über "den schönsten Beruf der Welt" – wie seine Gäste betonten – offenbarte Chancen und Schattenseiten der Kindertagespflege, zu denen vor allem die schwierigen Rahmenbedingungen gehören, unter denen Tageseltern Kinder betreuen und fördern.
In den letzten beiden Wochen hatte ich die Freude, ein Praktikum im Wahlkreisbüro von Daniel Born in Hockenheim zu absolvieren. Ich heiße Paul Conrad Francois Marie Éric Dominique Rapp (ja, das sind viele Namen), bin 20 Jahre alt und möchte im kommenden Wintersemester Soziologie mit Politikwissenschaften im Nebenfach studieren. Dies war auch der Anlass für mich, dieses Praktikum zu machen, um die politischen Abläufe, die im Hintergrund geschehen, auch mal zu sehen und mehr, insbesondere zu sozialpolitischen Themen, zu erfahren. Ich bin sehr daran interessiert wie unsere Gesellschaft tickt, vor allem wie sie sich ändert und was diesen Wandel auslöst. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse hoffe ich, eines Tages unsere Welt in eine etwas menschlichere Richtung lenken zu können.
Festrede anlässlich der Verleihung des Rahel-Straus-Preises und Rahel-Straus-Jugendpreises 2024 auf dem Synagogenplatz in Ludwigsburg