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Was ist das am häufigsten gespielte Weihnachtslied? Diese Frage habe ich in meiner Rede bei der AWO-Weihnachtsfeier in Schwetzingen aufgeworfen. Und mir dann ein paar Gedanken dazu gemacht. Hier noch einmal der Auszug meiner Rede – mit einer Antwort auf die Frage.
… und darum begrüße ich auch die Stadtkapelle hier ganz herzlich. Als sie in diesem Jahr Jubiläum gefeiert hat – und sozusagen das Lutherhaus wortwörtlich einmal um 180 Grad drehte – da sagte ich der Zeitung: Die Stadtkapelle liefert den Soundtrack zu unserem Leben in dieser wunderschönen und außergewöhnlichen Stadt. Ich ergänze: Natürlich auch den Soundtrack zum Weihnachten in dieser Stadt. Apropos Soundtrack: Wissen Sie, was das meistgespielte Weihnachtslied in Deutschland ist? Nicht „Stille Nacht“, nicht „Ale Jahre wieder“, auch nicht „Die Weihnachtsbäckerei“. Es ist „Last Christmas“ von Wham. Und es stimmt, man hört es ja wirklich überall. Seit 1984. Darum gibt es jedes Jahr auch ganz viele kluge Artikel im Feuilleton, die darüber sinnieren, dass das ja eigentlich kein Weihnachtslied sei. Es ginge viel mehr um eine enttäuschte Liebe von George Michael. Aber das Lied könnte genauso gut „Last Easter“ oder „Last Tuesday“ heißen.
Stuttgart. In der wieder aufgeflammten Diskussion um die Palantir-Anschaffung durch die Landesregierung – die Schweiz lehnte in der letzten Woche eine Anschaffung ab, und Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir kündigte an, die Nutzung von Palantir wieder beenden zu wollen – sieht sich der ehemalige Landtagsvizepräsident Daniel Born in seinem „Nein“ bei der Landtagsabstimmung bestärkt. Von den drei Wahlkreisabgeordneten im Wahlkreis Schwetzingen hatte nur Born im Landtag gegen die Palantir-Anschaffung gestimmt.
Hockenheim/Stuttgart. „2200 Bürger haben mich in zehn Jahren an meinem Arbeitsplatz im Landtag besucht. Jetzt starten wir zum Finale und wer mitmöchte, ist willkommen, denn: Demokratie beginnt bei uns allen“, sagt der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born. Unter diesem Leitgedanken lädt der ehemalige Landtagsvizepräsident zu seiner letzten Demokratietour ein, um Politik hautnah erlebbar zu machen, Fragen zu beantworten und mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Im März beendet Born seine politische Karriere und wird bei dieser Tour erstmalig die Führung durch den Landtag selbst übernehmen. „Ich habe einige Geschichtchen, Erlebnisse, Lustiges und Nachdenkliches zu erzählen und freue mich auf den gemeinsamen Gang durch ein Haus, dass zehn Jahre lang mein gefühltes zweites Zuhause war.“
Stuttgart. Daniel Born, SPD-Mitglied und fraktionsloser Abgeordneter im baden-württembergischen Landtag für den Wahlkreis Schwetzingen, hat sich entschieden: „Ich sage Ja zu 80 Millionen Euro für unseren Wahlkreis und stimme dem Nachtragshaushalt zu.“ Nach Angaben Borns erhalte Baden-Württemberg einen Anteil von 13,1 Milliarden Euro aus dem Infrastrukturpaket des Bundes. „Mit dem nun zu beschließenden Nachtragshaushalt wird in erster Linie die Verteilung zwischen Land und Kommunen geregelt. Es ist ein großer Erfolg unseres Landesparlaments, dass zwei Drittel, also 8,7 Milliarden Euro, direkt an die Kommunen gehen und diese über das Geld frei verfügen können. Endlich keine goldene Leine mehr, sondern gelebte kommunale Selbstverwaltung. Das ist stark und passt zu unserem Land“, so der ehemalige Landtagsvizepräsident in seiner Stellungnahme.
Schwetzingen/Stuttgart. Bei der „letzten Ruhe“ hat der fraktionslose Landtagsabgeordnete Daniel Born die Landesregierung in Bewegung gebracht: Nach seiner Anfrage zum Bestattungswesen bestätigt das Sozialministerium erstmals, dass Gespräche mit Kirchen, Kommunen und Bestattungsunternehmen laufen, um über mögliche Liberalisierungen der Friedhofs- und Bestattungsordnung in Baden-Württemberg zu beraten. Eine konkrete Entscheidung über Zeitpunkt und Inhalt möglicher Änderungen steht zwar noch aus, doch Born sieht dies als wichtigen Schritt.
Diese Woche habe ich nicht nur wie jeden Monat die Partei- und Wahlkampfkasse des SPD-Kreisverbands gefüttert – sondern auch die Gemeindekasse von Ketsch. Ich bin nämlich in der Brühler Straße geblitzt worden.
Ist das bei Ihnen und Euch auch so ein Reflex, dass man sofort, nachdem man geblitzt wurde, hart abbremst? Das ist ja eigentlich das bescheuertste Bremsen der Welt. So als würde der Automat dann sagen: „Ach der Herr Born hat es ja gleich eingesehen. Dem schicke ich doch keinen Strafzettel. Das Foto lösche ich wieder.“
Und jetzt die Kurve zu einem total sinnvollen Bremsverhalten: bei den Mieten! Wobei auch da ist es ja – wenn wir über die Mietpreisbremse reden – ein wenig das Abbremsen, nachdem die Geschwindigkeit zu rasant war.
Schwetzingen. Der Landtagsabgeordnete und ehemalige Landtagsvizepräsident Daniel Born hat Spekulationen zurückgewiesen, er strebe eine erneute Nominierung in seinem Wahlkreis an. „Mein Wort gilt: dem nächsten Landtag gehöre ich nicht an“, erklärt der 50-jährige SPD Politiker, der den Wahlkreis seit 2016 im Landtag vertritt und bringt es auf den Punkt: „Als Hockenheimer Abgeordneter kann ich zwischen einem Boxenstopp und einer Zielflagge unterscheiden. Im Juli habe ich das Ende meines Rennens angekündigt. Und es war ein aufregendes und rasantes Rennen.“
Stuttgart. Demokratie erleben, verstehen und darüber ins Gespräch kommen: Unter diesem Motto stand die jüngste Demokratietour des ehemaligen Landtagsvizepräsidenten Daniel Born aus Schwetzingen. Auf Einladung von Born machten sich gut 40 Bürger aus seinem Wahlkreis auf den Weg nach Stuttgart, um den Landtag von Baden-Württemberg zu besuchen und mit dem SPD-Politiker über seine politische Arbeit, parlamentarische Abläufe und aktuelle Themen zu sprechen.
Beim Trainieren trage ich Kopfhörer. Und was das mit dem verkaufsoffenen Sonntag in Hockenheim, dem Tag der Deutschen Einheit und einem Podcast zu tun hat, erfahren Sie und Du in dieser Freitagspost.
Zuerst: Wie schön, dass ich Ihnen und Euch am Tag der Deutschen Einheit diese Zeilen schicken kann. Ein ganz besonderer Tag, an dem es so viele Gründe gibt zu feiern: Die Freiheit, die enge Freundschaft mit unseren Nachbarn in Europa, die Demokratie, die Vielfalt.
Hockenheim. „Hockenheim ist die schnellste und rockigste Stadt Deutschlands und eine hervorragende Gastgeberin. Darum will ich wissen: Wo drückt hier in den Hotels und Gaststätten der Schuh“, erklärte Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) zu Beginn seines Vor-Ort-Besuchs im Taste Hotel in der Hockenheimer Stadtmitte. Von Hotelleiter Mathias Cron wurde er über die aktuellen Herausforderungen der Hotel- und Gastronomiebranche informiert und darüber, was es braucht, damit Gastfreundschaft und Wirtschaftskraft auch in Zukunft verlässlich bleiben.