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Am 14. März 2021 wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt. Daniel Born und Simon Abraham wollen bei dieser Wahl nicht nur das Mandat für den Wahlkreis 40 verteidigen, sondern auch viele Stimmen für eine progressive Mehrheit im Parlament gewinnen.
Heidelberg/Oftersheim. Der SPD-Kreisvorstand hat die Mitglieder des Wahlkreises 40 (Schwetzingen) zur Nominierungsversammlung nach Oftersheim eingeladen. Am Samstag, den 24. Oktober wird ab 15 Uhr in der Kurpfalzhalle über die Landtagskandidatur für die Wahl im März 2021 entschieden. Der amtierende Landtagsabgeordnete Daniel Born bewirbt sich erneut um die Kandidatur. Als Zweitkandidat steht wie schon vor fünf Jahren der Schwetzinger Stadtrat Simon Abraham zur Verfügung.
In der heutigen Freitagspost bericht Daniel über den geplanten Untersuchungsausschuss zum Expo-Pavillon in Dubai.
Gestern haben unser Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch und der FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke auf einer gemeinsamen Pressekonferenz die Notwendigkeit eines Untersuchungsausschusses zum Missmanagement der Landesregierung beim Pavillon auf der Expo in Dubai erläutert.
Seit Monaten haben wir uns im Wirtschaftsausschuss des Landtags um Aufklärung bemüht – aber die zuständige Wirtschaftsministerin mauert, wo sie nur kann. Einige von Ihnen und Euch haben ja die Übertragungen im Internet verfolgt und mir viele positive Rückmeldungen für meine Fragen, meinen Eifer und meine Nerven gegeben. Aber ich sage ganz offen: meine Geduld ist zu Ende. Hier wurden richtig viele Steuergelder wortwörtlich in den Sand gesetzt. Daher ist es nun Zeit für einen Untersuchungsausschuss. Die Bürger*innen haben es verdient zu erfahren, welche Fehler rund um Baden-Württembergs Expo-Teilnahme gemacht wurden.
Um sich bei den Menschen für ihr Durchhaltevermögen in der Corona-Zeit zu bedanken, ließ Landtagsabgeordneter Daniel Born anlässlich des Tags der Deutschen Einheit und des Erntedankfests in allen zehn Wahlkreisgemeinden Text-Plakate aufhängen.
Hockenheim/Schwetzingen. Mit einer ungewöhnlichen Aktion machte in den vergangenen Tagen der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born darauf aufmerksam, wem es zu verdanken ist, dass Deutschland bislang im Vergleich mit seinen Nachbarn so gut durch die Pandemie kommt: „Der Gesellschaft – wir alle packen hier gemeinsam an“, lässt der Parlamentarier in einem Statement wissen.
In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über den Tag der Deutschen Einheit und über das neue Polizeigesetz, das vermutlich verfassungswidrig ist und mit der grün-schwarzen Mehrheit im Landtag angenommen wurde. Außerdem geht es um den Beteiligungsfonds und die geplante Klimaschutznovelle.
Was für ein schönes Wochenende haben wir vor uns. Eines zum Dankbarsein. Der Tag der Deutschen Einheit und das Erntedankfest liegen ja oft zeitlich nah zusammen. Aber wenn wir in diesem für uns alle so anstrengenden und schwierigen Jahr morgen und übermorgen sozusagen im Doppelpack daran erinnert werden, wie wichtig es ist, dass wir genug zu essen haben und wie gut es sich anfühlt, dass wir zusammen in einem geeinten, freien und demokratischen Land leben, kann uns das doch nur beflügeln.
Landtagsabgeordneter Daniel Born lädt junge Menschen mit Lust auf Politik ein zu spannenden Diskussionen und Pizza.
Schwetzingen. „Politics in da Box“ geht in die nächste Runde. Landtagsabgeordneter Daniel Born lädt am Freitag, 2. Oktober, ab 18:30 Uhr wieder junge Menschen mit Lust auf Politik ein. Der Name Box bezieht sich auf den quadratischen Grundriss des Wahlkreisbüros in der Rennstadt Hockenheim. „Wir ziehen jetzt aber um, damit wir die Abstandregelungen besser umsetzen können und deshalb findet die Box erstmals in Schwetzingen im SPD-Bürgerzentrum (Maximilianstraße 5) statt“, erklärt der SPD-Politiker, der seit 2016 regelmäßig mit Jugendlichen den offenen Politik-Talk veranstaltet.
Der Landtagsabgeordnete Daniel Born bietet zusätzliche Plätze für eine Fahrt in den Stuttgarter Landtag an.
Hockenheim. Dass es die Möglichkeit gibt, seinen Landtagsabgeordneten in Stuttgart zu besuchen, hat sich im Wahlkreis Schwetzingen bereits herumgesprochen. Daher erreichen das Hockenheimer Wahlkreisbüro von Daniel Born auch immer wieder Anfragen, ob es für eine der Fahrten dorthin noch freie Plätze gibt.
Erst kürzlich waren einige Plätze freigeworden für eine im Oktober stattfindende Fahrt, da eine Gruppe coronabedingt abgesagt hatte. Nachdem die Plätze aber schnell wieder vergeben waren und es zahlreiche Anfragen gibt, hat der Schwetzinger Abgeordnete nun kurzerhand eine weitere Fahrt organisiert.
In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über den „persönlichen Minister“ eines Comedians.
Wer von Ihnen und Euch hat einen „persönlichen Minister“? Manchmal ist es ja gar nicht so leicht, an die Damen und Herren ranzukommen. In dieser Woche – der Woche nach dem Schulstart – wurden unsere Bürgermeister*innen und Schulleiter*innen sogar zu einer CDU-Veranstaltung eingeladen, um mit der zuständigen Ministerin ins Gespräch zu kommen. Gut geht anders. Aber ein „persönlicher Minister“ – was könnte der für einen tun?
In der heutigen Freitagspost stellt Daniel die Beschlüsse der Klausurtagung der SPD-Landtagsfraktion vor.
Am Montagabend ging es für mich nach Ulm – gestern Nachmittag bin ich wieder zurück in Schwetzingen gewesen. Und dazwischen waren die Tage pickevoll gepackt. Wir hatten unsere halbjährliche Klausurtagung und ihr könnt euch sicher vorstellen, dass die jetzige Legislatur so gut wie hinter sich, die aktuelle Pandemie auf den Schultern und die Landtagswahl vor der Brust viele Themen zu diskutieren waren. Für mein Team und mich waren es auch ganz persönlich noch einmal intensive Vorbereitungen, denn auf der Klausur wurde mein wohnungspolitisches Positionspapier zum Thema „Zweckentfremdung verhindern, Brücken aus dem Leerstand bauen“ verabschiedet und eine eigene Diskussionsrunde zur Situation an den Kitas gemacht.
Am letzten Abend der beliebten Schatz(be)suche des SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born ging es zur Heimatstube nach Neulußheim. Unter freiem Himmel begegneten die zahlreichen Teilnehmer*innen der Ortsgeschichte im Livemodus: Mit einem 300 Jahre alten Zeitzeugen.
Neulußheim. Sommerabende unter Corona-Bedingungen verlangen mehr Abstand, was auch bedeutet, dass ein Gang durch das Neulußheimer Heimatmuseum im Alten Bahnhof – der Heimatstube – nicht möglich war. Das hielt Daniel Born und seine Gäste nicht davon ab, einen wahrlich schönen Sommerabend zu verbringen und in die Neulußheimer Geschichte einzutauchen. „Wir freuen uns sehr, dass Daniel Born mit seiner Museumstour auch bei uns Halt macht und haben aus diesem Grund einen über 300 Jahre alten Zeitzeugen zu Gast, der uns mit auf eine Zeitreise nehmen wird“, erklärte die Vorsitzende der SPD Neulußheim, Miriam Walkowiak, zu Beginn.
Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) hat sich mit einer Anfrage an die baden-württembergische Landesregierung gewandt. Er möchte erfahren, warum es in Sachen Fluglärm-Reduzierung in den baden-württembergischen Gemeinden im Einzugsbereich des Speyerer Flugplatzes so wenig Bewegung gibt.
Altlußheim. „Bereits 2017 hat die Gemeinde Altlußheim einen klaren Forderungskatalog mit dem Ziel einer lärmreduzierenden Überarbeitung der Landeplatz-Lärmschutz-Verordnung aufgestellt. Seit Ende 2019 liegt nun ein Entwurf des zuständigen Bundesverkehrsministeriums vor, der die Fluglärmsituation in Altlußheim potenziell eher verschlimmert als verbessert. Das geht so nicht. Deshalb möchte ich die grün-schwarze Regierung dazu bringen, dass sie sich über den Bundesrat stärker für die Erfüllung der Altlußheimer Forderungen einsetzt“, begründet der Abgeordnete seinen Einsatz.