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„Wir brauchen ein Wahlrecht für alle – es ist einfach nicht akzeptabel, Menschen mit Behinderung von Wahlen auszuschließen. Wir machen als Volkspartei vor Ort ein Angebot für alle und wollen, dass auch alle Bürgerinnen und Bürger darüber abstimmen dürfen“
Hockenheim. Zu einer Sitzung der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden aus dem Wahlkreis Schwetzingen hatte der örtliche Abgeordnete Daniel Born MdL eingeladen. „Ein reger Austausch über kommunale Themen ist immer wichtig, aber besonders im Hinblick auf die am 26.5.2019 anstehenden Kommunalwahlen bin ich dankbar für die Initiative unseres Abgeordneten“, brachte Simon Abraham, Vorsitzender der SPD Schwetzingen, auf den Punkt, welche Bedeutung das Treffen für die Runde hatte.
Die Abgeordnetenbüros des Landtagsabgeordneten Daniel Born in Stuttgart und Hockenheim bleiben am 29. Juni geschlossen.
Stuttgart/Hockenheim. „Es ist ja bekannt und beliebt an unserem langen Freitag zwischen 9 Uhr und 18 Uhr bei uns mit Anliegen, Fragen oder Ideen einfach im Wahlkreisbüro in der Schwetzinger Straße 10 vorbeizukommen – aber diesen Freitag sind wir nicht da. Mein Team und ich machen Betriebsausflug. Auch in Stuttgart ist darum an diesem Tag mein Büro nicht besetzt.“ so der SPD-Politiker in einer Pressemitteilung.
Die Zielmarke der kommunalen Neugründung war vor drei Jahren hoch angesetzt: Jedes Gebäude im Rhein-Neckar-Kreis soll einen eigenen Glasfaseranschluss erhalten.
Hockenheim/Oftersheim. Möglich macht das der Zweckverband High-Speed-Netz des Rhein-Neckar-Kreises. Der hiesige Landtagsabgeordnete Daniel Born hat sich beim Zweckverband mit Namen fibernet in Sinsheim nach dem Stand der Umsetzung informiert.
Der Anschluss an das schnelle Internet ist zentral für Zukunft und Zuhause – öffentliche und private Dienstleister, Schulen, Unternehmen und auch die Privathaushalte brauchen einen schnellen Zugang ins Netz. Da will ich nachhaken: was da ist, was kommt, wann es kommt und woran es liegt, wenn es länger dauert." so der SPD-Politiker, der als Wohnungs- und Bildungspolitiker im Landtag auch immer wieder unmittelbar an den Themen Digitalisierung und Internet-Infrastruktur arbeitet. Für Born ist die Internet-Infrastruktur ein Thema, in dem Kommune, Land und Bund ganz konkret zusammenarbeiten müssen. Begleitet wurde er darum von Vertretern der SPD Oftersheim.
Zum zweiten Mal in dieser Form öffnete der SPD-Politiker sein Wahlkreisbüro an einem Freitagabend zum Diskussionsformat für junge Leute über alles, was mit Politik zu tun hat.
Hockenheim. "Da ist etwas Gutes zusammengekommen.", freute sich der Wahlkreisabgeordnete Daniel Born. Zum Start in den Abend berichtete der 18-jährige Ketscher Moses Ruppert von seinem zweiwöchigen Praktikum im Team Born. Mit "drei Dingen, die ich über die Politik gelernt habe", zeigte er deutlich, wie viel Eindruck die Mitarbeit bei ihm hinterlassen hat.
Daniel Born, SPD-Landtagsabgeordneter aus Schwetzingen, informiert über das jugendpolitische Programm des Landtags „Was uns bewegt“.
Stuttgart. „Die Veranstaltungsreihe, die 2015 das erste Mal durchgeführt wurde, bringt Jugendliche und Landespolitiker*innen ins Gespräch – ein erfolgreicher Beitrag zur politischen Bildung. Im Juni 2019 steht der nächste Jugendlandtag an, der in regionalen Jugendkonferenzen ausführlich vorbereitet wird. Ab sofort können sich alle Verbände und Träger der freien Jugendhilfe sowie der Kreisjugendring Rhein-Neckar mit jugendpolitischen Foren oder Veranstaltungen, die im Zeitraum von Juli 2018 bis Mai 2019 stattfinden, beim Landtag anmelden. Der Landtag stellt für regionale Jugendkonferenzen finanzielle Unterstützungen bereit. Eine tolle Möglichkeit also, Jugendliche für die Demokratie zu begeistern!“
Born und Abraham radeln mit dem Tandem durch Schwetzingen. Die lokale SPD hatte zu ihrer traditionellen „Tour de Schwetzingen“ eingeladen und nicht nur wegen des sonnigen Wetters war es eine gelungene Aktion.
Schwetzingen. Ab 11 Uhr sattelten 15 Bürgerinnen und Bürger ihre Räder und begannen eine Tour durch die Stadtteile. Die Organisatoren und Gemeinderäte Simon Abraham und Robin Pitsch hatten eine Symbiose zwischen Bewegungsaktivität und der Beschäftigung mit aktuellen politischen Themen geplant.
SPD-Landtagsabgeordneter und Betreuungsabgeordneter für den Wahlkreis Bruchsal, Daniel Born, kritisiert die grün-schwarze Landesregierung für ihre Hinterzimmerpolitik bei der Entscheidung über den Rückhalteraum Elisabethenwört scharf.
Stuttgart. „Grüne und CDU brüsten sich gerne damit, sie würden den Politikstil des „Gehörtwerdens“ von Grün-Rot fortführen. Die Wahrheit ist aber, dass die Bürgerinnen und Bürger nur dann gehört werden, wenn es der Landesregierung gerade passt. Grün-Schwarz hat die Bürgerbeteiligung mit Füßen getreten."
Zur Veröffentlichung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zur Schulsanierungsförderung 2018 äußert sich Landtagsabgeordneter Daniel Born MdL wie folgt:
Brühl/Hockenheim. Daniel Born, Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordneter und Mitglied des Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport begrüßt die Aufnahme der Brühler Schillerschule und der Hockenheimer Hartmann-Baumann-Schule in das Kommunalinvestitionsförderprogramm des Bundes.
Im Rahmen seiner Dialogtour machte der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born kürzlich Halt in Karlsdorf-Neuthard.
Karlsdorf-Neuthard. Gemeinsam mit den SPD-Gemeinderäten Martin Gern und Filip Frensch, nahmen sich Bürgermeister Sven Weigt und der SPD-Betreuungsabgeordnete für den Bruchsaler Wahlkreis Zeit für ein Gespräch über die Anliegen der Gemeinde. Zunächst ging es um ein sehr erfreuliches Thema: die Städtepartnerschaften der Gemeinde mit der ungarischen Stadt Nyergesújfalu, der brasilianischen Stadt Guabiruba sowie mit der Gemeinde Höhnstedt in Sachsen-Anhalt. Der parlamentarische Besuch zeigte sich beeindruckt von der Auswahl der Partnerstädte und den Berichten, wie lebendig die Partnerschaften geführt werden.
„Vielfalt dieses Landes muss sich im Unterrichtsangebot unserer Schulen widerspiegeln und dazu gehört der Ethikunterricht ab Klasse 1“
Stuttgart/Hockenheim. Der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born fordert von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann den schnellen Ausbau des Ethikunterrichts an Grundschulen. Born kritisiert die aktuelle Handhabung: „Kinder, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, werden in anderen Klassen geparkt – das betrifft jedes fünfte Grundschulkind. Die Schulen geben sich vor Ort sehr große Mühe beste Lösungen zu finden. Aber eigentlich ist die Bildungspolitik des Landes gefragt.“