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Maultaschen-Mittagessen zwischen Grünen-Ministerpräsident Kretschmann und SPD-Oppositionsführer Stoch? Das ist eines der Abenteuer, das einem passieren kann, wenn man sich zur Busfahrt mit dem Team Born in den Landtag aufmacht.
Stuttgart/Eppelheim. Der hiesige Landtagsabgeordnete Daniel Born hatte insgesamt 40 junge Leute – unter anderem von Future Now! aus Eppelheim – zu sich in den Landtag eingeladen, um über Politik zu diskutieren, aber auch Demokratie erfahrbar zu machen. Als sich die Gruppe genau zeitgleich mit der Mittagspause der Abgeordneten zum Mittagessen in der Landeshauptstadt einfand, merkte eine Teilnehmerin sofort an: „Upps, jetzt sitzen wir ja zwischen den ganzen Politik-Promis.“
Born: es wird Zeit, dass endlich wieder Politik gemacht und das Land vorangebracht wird
Was heute „soziale Kommunalpolitik“ ausmacht, damit befassten sich die Sozialdemokraten aus Schwetzingen, Brühl, Ketsch, Oftersheim, Plankstadt und Eppelheim auf Einladung des Landtagsabgeordneten Daniel Born im Brühler Burgkeller.
Brühl. Nach der Begrüßung durch den Brühler Ortsvereinsvorsitzenden Hendrik Sessler, der mit seinem Stellvertreter Selcuk Gök das Treffen auch kulinarisch vorbereitet hatte, kamen die Ortsvereine zu Wort, um Projekte aus ihren Gemeinden vorzustellen. Zahlreiche ambitionierte Projekte mit viel Finanzbedarf aber auch großem Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger sowie einiges, was „immer noch nicht läuft“, wie die Glasfaser-Kabel des Kreises in den Gemeinden, kam zur Sprache.
Zur Veröffentlichung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau zu den Förderungen der ersten Tranche des Denkmalförderprogramms 2018 äußert sich Daniel Born MdL in seiner Funktion als denkmalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion wie folgt.
Stuttgart. Der SPD-Landtagsabgeordnete und denkmalschutzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Born, begrüßt die Aufnahme der Evangelischen Johanneskirche Maulbronn, der Katholischen Pfarrkirche Sankt Peter Bruchsal und der Katholischen Pfarrkirche Sankt Laurentius Wiesloch in das Denkmalförderprogramm des Landes.
Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete begrüßte politisch interessierte Jugendliche in Stuttgart und lud zum Blick hinter die Kulissen ein.
Stuttgart. Seit 2001 bietet der Mädchen-Zukunftstag Schülerinnen Berufseinblicke. Und das zeigt Wirkung: 97% der Teilnehmerinnen finden den Girls‘ Day sehr gut oder gut und 40% der Mädchen motiviert der Tag für eine spätere Ausbildung. Insgesamt wurden seit 2001 1,8 Millionen Girls‘ Day-Plätze in den unterschiedlichsten Bereichen vom Bauingenieurswesen bis hin zur Zerspanungsmechanik angeboten. Seit vielen Jahren engagieren sich auch der Landtag und seine Abgeordneten beim Girls‘ Day. Für den Schwetzinger Landtagsabgeordneten war es eine Selbstverständlichkeit sich zu beteiligen: „Der Girls‘ Day ist eine tolle Möglichkeit für junge Menschen die Berufe in der Politik kennenzulernen und auch kritisch nachzufragen.“ so der SPD-Politiker.
Der Folgetermin steht schon fest: am 8. Juni wird die Born-Box wieder ihre Pforte öffnen für "politics in da box" und Daniel Born wird ab 18 Uhr hungrige und debattierfreudige junge Menschen empfangen.
Hockenheim. Nach dem gelungenen Auftakt freue ich mich, dass unser Landtagsabgeordneter dieses Gesprächsformat ins Leben gerufen hat und auch künftig anbieten will.“, fasste eine Teilnehmerin den Abend zusammen.
„Der Wahlkreisabgeordnete freute sich seinerseits, „dass bekannte Gesichter ebenso anwesend waren wie unbekannte. Das offene Format trägt sicherlich dazu bei, dass man sich auch ´traut`, ins Büro Born zu kommen und anzusprechen, was einen interessiert.“
Besuch aus der Landespolitik für Bürgermeister Bernd Killinger: der SPD-Betreuungsabgeordnete für den Landtagswahlkreis Bruchsal, zu dem auch Forst gehört, war zu Gast im Forster Rathaus.
Forst. Dass mit Daniel Born ein Abgeordneter zu Gast war, der sowohl wohnungspolitischer Sprecher seiner Landtagsfraktion ist wie auch Sprecher für frühkindliche Bildung, kam dem Forster Rathauschef sehr entgegen: „Einen Experten auf zwei kommunalpolitisch so relevanten Themen hat man nicht alle Tage zu Besuch“, freute sich Bürgermeister Bernd Killinger. „Wohnen und Bildung sind neben Arbeit die beiden wichtigsten Aspekte für ein gelingendes Miteinander“ zeigte sich auch der ebenfalls am Gespräch teilnehmende Christian Holzer, stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD Forst, überzeugt.
SPD-Landtagsabgeordneter fordert mehr Gestaltungsspielraum für Schulleitungen zum Aufbau multiprofessioneller Teams
Stuttgart. Daniel Born, Schwetzinger Landtagsabgeordneter und Mitglied des Bildungsausschusses, fordert Entlastungen für Schulleitungen und ein Umdenken des Kultusministeriums: „In all meinen Schulbesuchen wird deutlich: Schulleitungen haben enorme Aufgaben zu bewältigen. Von der Verwaltung und Personalfragen bis hin zur Schulentwicklung. Multiprofessionelle Teams können helfen, dem vielfältigen Aufgabenspektrum gerecht zu werden“, so Born.
Daniel Born, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für frühkindliche Bildung, erinnert daran, dass die SPD bereits im letzten Sommer eine Erhöhung der Stundensätze für Tageseltern gefordert hat. Nun endlich hat dies auch die CDU erkannt.
Stuttgart. Wie unter anderem die Heilbronner Stimme berichtet, kritisiert der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born die CDU-Bildungsministerin Dr. Susanne Eisenmann für ihre Untätigkeit bei der Finanzierung der Kindertagespflege: „Guten Morgen liebe CDU! Die SPD-Landtagsfraktion hat bereits im August des vergangenen Jahres die Landesregierung aufgefordert, die Stundensätze in der Kindertagespflege um mindestens einen Euro anzuheben. Und auch schon damals hatte Kultusministerin sich einen schlanken Fuß gemacht und auf die Verhandlungen zum Pakt für gute Bildung und Betreuung verwiesen. Diese ewigen Lippenbekenntnisse müssen endlich ein Ende haben und Tatsachen geschaffen werden. Unsere Tagesmütter und Tagesväter haben Anrecht auf eine leistungsgerechte Bezahlung für ihre wertvolle und wichtige Arbeit mit unseren Jüngsten. Es darf nicht sein, das dieses Berufsbild aufgrund einer Bezahlung, die möglicherweise unter dem Mindestlohn liegt, an Attraktivität verliert.“
Mitglied im regionalen Mieterverein ist der Schwetzinger Landtagsabgeordnete und wohnungspolitische Sprecher Daniel Born (SPD) schon lange. Aber nun war es Zeit für ein Praktikum.
Heidelberg. „Hier in der Geschäftsstelle des Mietervereins müssen im Minutentakt gute, nachhaltige und faire Lösungen für große und kleine, manchmal ärgerliche und manchmal teure Probleme gefunden werden. Da war es mir wichtig, einmal einen Tag vom Politiker zum Praktikanten zu wechseln.“ so Daniel Born. Sei es beim Praktikumsdienst an der Empfangstheke bei Selma Gezen oder in der Mieterberatung mit Rechtsanwalt Roland Obst – der Wohnungsexperte seiner Fraktion bekommt einmal mehr bestätigt, dass es beim Thema Wohnen um viele Bereiche des Lebens geht. Muss ich die Kündigung wegen Eigenbedarf einfach so hinnehmen? Was ist mit dem Wasserfleck an der Flurdecke? Muss ich den Baustellenkrach von nebenan einfach hinnehmen? Wie kündige ich rechtzeitig, wenn ich für einen neuen Job umziehen muss? Und wie bekomme ich die Kaution zurück, wenn der neue Job weit weg oder sogar im Ausland ist?
Gespräche vor Ort gehören für Landtagsabgeordneten Daniel Born dazu. Dabei ist ihm auch der enge Austausch mit den Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern in seinem Wahlkreis und dem von ihm betreuten Wahlkreisen wichtig. "Unsere Zukunftsfragen wie sozialer Zusammenhalt über die Generationen, gute Bildung, nachhaltiger Umweltschutz, bezahlbares Wohnen, gelingende Digitalisierung, Stärkung der Familien, lebenswerte Heimat, sichere Arbeit entscheiden sich vor Ort - da ist es entscheidend, dass wir auf allen politischen Ebenen gut zusammenarbeiten." überschreibt Daniel Born sein Engagement.
Wiesloch. Im Rahmen seiner Dialogtour machte Daniel Born, Betreuungsabgeordneter der SPD für den Landtagswahlkreis Wiesloch, gemeinsam mit Stadträtin Sonja Huth Station im Wieslocher Rathaus. Der Schwetzinger Landtagsageordnete ist wohnungspolitischer Sprecher seiner Fraktion und Mitglied des Bildungsausschusses. „Damit sind zwei der drei wichtigsten Themen, die uns hier in Wiesloch beschäftigen, auch bereits benannt“, begrüßten Oberbürgermeister Dirk Elkemann und Bürgermeister Ludwig Sauer ihren Gast aus der Landespolitik.